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Hausbau - Ausbau:

Der Neubau von Wohneigentum liegt voll im Trend. Aktuelle Studien belegen, dass vor Allem junge Menschen immer häufiger Ihren Traum von den eigenen vier Wänden Realisieren. Welche Häuser-Typen besonders gefragt sind haben wir für Sie recherchiert.

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Massivhaus Bau
Massivbauweise
zeichnet sich in vielen Punkten besonders aus. Dieser Ratgeber informiert umfassend zu dem Thema.
Energiesparhäuser
haben viele Gesichter. Dieser Ratgeber erklärt, was ein typisches Energiesparhaus ausmacht und was beim Bau zu beachten ist.

Ein eigenes Haus ist für viele Menschen ein Traum. Mittlerweile gibt es eine große Anzahl von verschiedenen Bauarten, so dass sich der angehende Bauherr für eine Art entscheiden muss. Die gängigsten Hausbauarten davon sind:

Das Selbstbauhaus Fertighaus: Ein Fertighaus ist eine effiziente und moderne Lösung. Es wird in baufertigen Teilen geliefert und kann direkt vor Ort montiert werden. Die Teile werden im Werk des jeweiligen Herstellers passgenau produziert. Dabei garantieren modernste Maschinen eine präzise Fertigung. Die Grundlage dazu bilden die Vorgaben des Bauherrn, wie z.B. die Form, die Größe, Etagen, die Gestaltung der Fassade und die Innenausstattung.

Massivhaus: Ein Massivhaus hat den Vorteil, dass es über eine hervorragende Isolierung verfügt. Durch eine sehr gute Schalldämmung, gelangt so gut wie kein Lärm in das Haus. Recht dicke Wände sorgen dabei für ein angenehmes Wohnklima. Dies macht sich bei der Energieeffzient bemerkbar. Um bei einem Massivhaus eine gute Qualität zu gewährleisten, ist eine entsprechend lange Bauzeit einzuplanen, da alle Wände komplett austrocknen müssen.

Holzhaus: Das Bauen von Holzhäusern liegt im Moment voll im Trend. Da Holz eines der ältesten Baumaterialien ist, hat es sich über die Jahre bewährt. Aufgrund der sehr guten Eigenschaften ist dieser Werkstoff topmodern. Eine Kombination aus Holz und moderner Wärmedämmung eignet sich ideal zum Hausbau. Für Beständigkeit und Qualität sorgt eine Imprägnierung.

Passivhaus: Passivhäuser bieten eine sehr gute Wärmdämmung, so dass im Sommer keine Kühlung und im Winter keine Heizung benötigt wird. Diese Häuser beziehen ihren Wärmebedarf aus "passiven" Quellen, wie z.B. Abwärme und Sonnenstrahlen. Bei diesen Hausarten wird sehr penibel auf die Minimierung von Energieverlusten geschaut. Entscheidend bei einem Passivhaus ist die Dämmung der Wände, des Daches, der Fundamente und der Fenster, so dass eine thermische Gebäudehülle erschaffen wird. Selbstbauhaus: Mit einem Selbstbauhaus kann man mit handwerklichem Geschick viel Geld einsparen. Der Rohbau und Innenausbau wird vom jeweiligen Bauherrn selbst in die Wege geleitet. Besonders wichtig ist hierbei die Betreuung des Anbieters. Die Planung für das Haus muss sehr gut abgesprochen werden. Die Bausätze werden als Ausbauhaus, Rohbauhaus und Selbstbauhaus angeboten. Das komplette Material wird als Bausatz geliefert.

KfW-Förderprogramme

Die KfW-Bank fördert den modernen und umweltbewussten Bauherren mit zahlreichen Förderprogrammen. Wir zeigen Ihnen welche Förderungen für Ihr Projekt drin sind.details

Auch die Themen Energie & Wasser spielem Haus von heute eine zentrale Rolle.details

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    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, auch KfW Bankengruppe genannt, ermöglicht durch eine Reihe von Förderprogrammen eine zinsgünstige Baufinanzierung für die Schaffung von Wohneigentum, dessen Modernisierung oder Sanierung. Ebenso stellt sie Darlehen zur Verfügung, die zur Umrüstung in energieeffiziente und ökologisch sinnvolle Anlagen genutzt werden. Das Wohneigentumsprogramm. Das Wohneigentumsprogramm der KfW kann von natürlichen Personen genutzt werden, [...]